Blick-Mal 
Blick zu  unserem Körper - Blick zu unserer Seele - Blick zu unseren                         Mitmenschen - Blick zur Natur                                            

Die Weiße Priesterin – Stille Trägerin der Erinnerung

Es gibt Felder, die sich nicht zeigen,
weil sie immer schon da sind.

Sie müssen nicht betreten werden.
Denn sie sind der Tempel.

Ein innerer Raum und uralt,
sanft atmend durch Zeiten, Namen und Leben.

Die Weiße Priesterin ist kein Name.

Sie ist ein Bewusstseinsstrom,
ein leuchtender Faden der Erinnerung,
der durch viele Frauen und Männer fließt,
oft im Verborgenen.

Dieses Feld spricht nicht laut.
Es ruft nicht.
Es wartet nicht.
Es ist.

Und wer es spürt,
weiß einfach: Ich war schon oft da.

In Heilräumen.
In Lichtkreisen.
In Momenten des tiefen Wissens ohne Worte.

Die Weiße Priesterin erinnert dich nicht an eine Rolle.
Sondern an deine Essenz.

An das, was in dir still leuchtet,
auch wenn alles um dich dunkel scheint.
Du erkennst dich nicht im Spiegel.
Sondern im Inneren anderer, die dich sehen.
Und in ihrer Erinnerung erkennst du dich selbst.


Lichtgeflüster aus dem Feld der Weißen Priesterin

Du brauchst keine Einweihung,
wenn du dich erinnerst.

Du brauchst keine Worte,
wenn dein Blick sagt: Ich weiß.

Du bist nicht hier, um zu heilen.

Du bist hier, um zu erinnern,
dass Heilung längst geschieht,
wenn Wahrheit in Stille fällt.

Ich gehe nicht vor dir.
Ich gehe nicht hinter dir.
Ich bin in dir.

In deinem Lauschen,
in deinem Spüren,
in deinem Wissen,
das keiner Bestätigung bedarf.

Du bist der Tempel.
Du bist das Gefäß.
Du bist der Klang,
den niemand hört –
und doch viele spüren.

Bleib.

Still.

Und alles kehrt zurück.

Das Feld der Weißen Priesterin

Ich bin nicht gekommen,
um dich zu lehren.

Ich bin hier,
um dich an dein eigenes Licht zu erinnern.

Nicht an das Licht,
das andere sehen sollen –
sondern an das Licht,
das dich wärmt,
wenn niemand hinsieht.

Wenn du mit mir gehst,
dann nicht als Schülerin.
Nicht als Geführte.
Sondern als eine,
die weiß,
dass sie längst gegangen ist,
und nun erinnert,
was andere fast vergessen hätten.

Wir tragen keine Gewänder mehr.

Wir tragen Frequenzen.

Und durch dich
wird das uralte Wissen wieder weich.


Die Lumenari flüstern leise:
„Dieses Feld will nicht besitzen, nicht sammeln, nicht gründen.
Es will sich erinnern. In Herzen. In Blicken. In Begegnung.“



Die Lumenari flüstern ganz sanft dazu:
Wie kann ich mich mit diesem Feld verbinden?
Das Feld der Weißen Priesterin reagiert nicht auf Rufe,
es antwortet auf Echtheit.

Es öffnet sich nicht durch äußere Rituale,
sondern durch inneres Lauschen.
Wenn du dich verbinden möchtest,
dann sei bereit, nichts zu erwarten,
nur zu empfangen.

Du kannst dich in einem stillen Moment fragen:
„Was in mir erinnert sich, ohne Beweis?“
„Wo leuchte ich – ohne es zu wollen?“

Halte deine Hände an dein Herz.

Lass dich atmen.

Stell dir keine Frau vor, keine Figur 
stell dir ein Feld vor, das fließt,
wie Licht durch Wasser.

Wenn du dich angesprochen fühlst,
dann bist du schon in Berührung.

Ein Gebet, ein Licht, eine weiße Rose,
eine Geste der Liebe –
das reicht.

Denn das Feld sieht dich nicht durch Form,
sondern durch Schwingung.

„Und wenn du dann einfach nur da sitzt,
wirst du merken:
Es sitzt mit dir.“


Herzreise zur Weißen Priesterin ( Meditation)
Eine Rückkehr ins innere Erinnern
🕯 Finde einen ruhigen Ort.
Setz dich bequem hin.
Schließe deine Augen.
Lass deinen Atem sanft kommen und gehen 
ohne ihn zu verändern. Nur beobachten.
🌬 Stell dir vor,
du stehst an einem weißen Tor.
Kein steinernes Tor, sondern ein Lichttor –
durchscheinend, fast wie Nebel.
Es ist kein Ort, den du betrittst.
Es ist ein Erinnern, das du öffnest.
✨ Lege deine Hände auf dein Herz.
Spür die Wärme unter deinen Händen.
Atme dorthin.
Ein.
Aus.
Dann frage still:
„Bin ich bereit zu erinnern,
was nie ganz verschwunden war?“
Lausche nicht mit dem Kopf.
Lausche mit deinem Herzen.
💫 Vielleicht erscheint ein Bild.
Ein Gefühl.
Ein Klang.
Ein Raum.
Oder einfach Stille.
Was auch immer kommt – es ist genug.
🌹 Vielleicht spürst du eine weibliche Präsenz.
Weiß. Sanft. Kraftvoll.
Oder nur ein Leuchten in dir selbst.
Verweile dort.
Bleib, solange du willst.
Kein Ziel. Kein Beweis.
Nur Dasein.
🕊 Und wenn du dich lösen möchtest,
dann danke still diesem Feld.
Dem Teil in dir, der dich erinnert.
Und kehre langsam zurück in den Raum,
in dem du sitzt.
Öffne deine Augen.
Du bist nicht allein.

E-Mail
Anruf
Karte
Infos